Der Skandalfall Cheb Mami: Ein Buch mit 7 Siegeln

Cheb-MamiVon Birgit Manzke

Man nannte ihn den “Prince of Rai“, längst ist er für viele Rai-Liebhaber der “King of Rai“ geworden. Erste weltweite Erfolge im Duett mit Sting – “Desert Rose“, Zucchero – “Cosi Celeste“ und als Trio Cheb Mami, Herbert Grönemeyer & George Dalaras –„Everlasting“! Was geschah nun wirklich mit dieser großen Legende der Rai-Musik? Cheb Mami – der Mann, dem man wie keinem anderen nachsagen kann, dass er es auf höchstem Niveau geschafft hat, arabische Klänge mit europäischen zu vereinen.

Der Franco-Algerier Cheb Mami, bürgerlicher Name: Mohamed Khelifati, kommt als eines von 9 Kindern am 11.07.1966 in Saida – Algerien zur Welt. Die Lebensumstände seiner Familie waren bedrückend und so musste er schon als Kind zum Lebensunterhalt der Familie beitragen, indem er auf Hochzeiten und anderen Festlichkeiten sang. Juni 2005: Er ist auf einer seiner weltweiten Tourneen in Ägypten unterwegs. Die Pressefotografin Isabelle Simon begleitet ihn – aus beruflichen Gründen. Isabelle Simon, eine Journalistin die sich im Pop-Geschäft gut auskennt. Laut Pressemitteilungen ( Algerische Presse – Echorouk und El Watan), soll sie bereits ein Verhältnis mit einer anderen Pop-Größe der Rai-Musik gehabt haben, Cheb Hasni, 1994 in Algerien ermordet – ihre erste Tochter soll aus dieser Affäre stammen. Hatte sie in Cheb Mami wieder ein Opfer gefunden? Ein Opfer, welches ihr ermöglichen konnte ihren Lebensstandard zu erhöhen? Ein Kind… und schon wird aus Aschenputtel eine Königin, ein altbewährtes Muster was schon viele Künstler weltweit in Skandale verwickelt hat. Cheb Mami war zum besagten Zeitpunkt emotional angeschlagen, er musste die Scheidung von seiner niederländischen Frau verkraften, vermisst seine Tochter und seine algerische Familie, er fühlt sich ausgepowert und alleine, greift nach einem Konzert zum Alkohol. Isabelle war als “helfende Hand“ zur Stelle, nutzte Mamis angeschlagene seelische Situation schamlos aus. Zwei Wochen nach Beendigung der Tournee, unterbreitet sie Mami, dass sie schwanger sei.

Jetzt kommt es zum Eklat

„Ich möchte kein Kind mit dir,“ – so Mamis Reaktion. Verwunderlich? Abgesehen von seinem religiösen Hintergrund, welcher ein Kind ohne Ehe nicht vorsieht… verwunderlich? Isabelle Simon fordert Geld für die Abtreibung. Sie verlangt 10.000 Euro. Skrupellos nimmt sie Mamis Geld, an eine Abtreibung denkt sie jedoch nicht. Es folgt eine weitere Geldforderung, dieses Mal sind es 5000 Euro. Cheb Mami zahlt. Er räumt ihr ein Budget von 100.000 Euro für eine Abtreibung ein. An eine Abtreibung denkt Isabelle Simon jedoch in keiner Sekunde, in der sie eigennützig Mamis Geld annimmt. Die französische Presse sprach zum Teil von Mamis Freundin beziehungsweise Lebensgefährtin. Nein, das war sie nie, sie war eine Affäre. Niemals hat man Mami und Isabelle Simon in der Öffentlichkeit zusammen gesehen. Nach Mamis Aussage, gab es maximal sieben Treffen.

Die Story geht weiter

Psychologische Gutachten wurden erstellt, sowohl über Cheb Mami als auch über Michel Levy – Mamis Ex-Manager, der ebenfalls in den Skandal verwickelt war. Die psychologischen Gutachten beweisen, dass Cheb Mamis Psyche völlig gesund ist. Sein Ex-Manager Michel Levy hingegen, leidet unter einer geheimnisvollen komplexen Persönlichkeitsstörung mit dem Hintergrund einer gewaltvollen Kindheit – so die algerische Zeitschrift Echorouk. Man fragt sich hierbei, warum die Staatsanwaltschaft kein psychologisches Gutachten über Isabelle Simon erstellen ließ, in Anbetracht dieser Gesamtzahl von Ungereimtheiten. Cheb Mami soll ein introvertierter Mensch sein, welcher nie durch schmutzige Affären in der Öffentlichkeit aufgefallen war – so sein Anwalt Khaled Lasbeur. Sein Privatleben behielt Mami stets für sich, er brauchte diesen Presserummel um seine Person nicht, lebte nach seinen Werten und Prinzipien. Auch Cheb Mamis Ex-Frau hatte öffentlich Stellung bezogen. Ihre Worte: „Mohamed ist ein cooler Mann, er ist unfähig jeglicher Gewalt.“

Der Skandal beginnt

Unter dem Vorwand, neuste Informationen zu einem aktuellen Album Cheb Mamis zu erhalten, soll Isabelle Simon am 28.08.2005 – von Michel Levy – nach Algier in Cheb Mamis Villa gelockt worden sein. Man hinterfrage: Ist es logisch nachvollziehbar, dass eine Frau so dumm sein kann und sich – unter gegebenen Umständen, in diese prekäre Lage begibt? Wollte sie Mami vielleicht binden? Hatte sie Hoffnung, dass er sie vielleicht doch irgendwann als Partnerin akzeptiert? Oder war alles – schon von Beginn an – ein abgekartetes Spiel. Des Weiteren: Ein Mann wie Mami, der weltweit mehr als 20 Millionen Alben verkauft hat und somit nicht gerade arm ist, muss dieser Mann, den Weg über Algerien wählen, um eine Frau zur Abtreibung zu zwingen? Eine Zwangsabtreibung in seiner Heimat, in der Abtreibung strengstens untersagt ist? Hätte diese Möglichkeit nicht auch in Frankreich – mit gegebenen finanziellen Mitteln – bestanden? Verbrechen gibt es überall auf der Welt, auch in Europa. Was ist also der Hintergrund, Algerien in diesen Skandal zu involvieren?

Wer schrieb wirklich dieses Drehbuch?  

In der Villa Mamis, sollen Freunde des Künstlers Isabelle Simon dann mit einem Drink unter Drogen gesetzt und sie anschließend in ein Krankenhaus zur Abtreibung gebracht haben – so Simon. Das Krankenhaus verweigert die Abtreibung. Man hinterfrage: Zwei Araber kommen – mit einer unter Drogen gesetzten Europäerin, in ein Krankenhaus und fordert eine Abtreibung. Das Personal lehnt die Abtreibung ab und alarmiert nicht die Polizei und dies obwohl Abtreibungen verboten sind? Warum nicht? Alles erfunden? Die Story geht weiter. Die beiden Männer bringen Isabelle Simon in einen Bungalow, der für die Zeit ihres Aufenthaltes angemietet war. Zwei Engelmacherinnen werden des Nachts bestellt. Isabelle Simon bekommt Spritzen und wird völlig betäubt. Sie liegt auf einer Matratze und wird gefoltert – so Simons Aussage. Die beiden Frauen quälen die junge Frau. Eine drückt auf  Simons Bauch und die andere versuchte den Fötus aus ihrem Mutterleib zu schaben. „Es war alles voller Blut,“ – so Simons Aussage. Am nächsten Tag fliegt Isabelle Simon zurück nach Frankreich – sie machte keine Anzeige bei der algerischen Polizei und kontaktierte auch nicht die französische Botschaft. Das Foto einer Blutlache machte später in den französischen Medien die Runde. Welche Behörde hatte jedoch den Tatbestand protokolliert und das Blut auf menschliche DNA untersucht??? Erst Tage später geht Simon zu einem Gynäkologen, der sie darüber unterrichtet, dass die Abtreibung fehlgeschlagen ist. Man hinterfrage: Ist es möglich, dass eine Frau, die in einem so frühen Stadium der Schwangerschaft und unter Drogeneinfluss gefoltert wurde, Monate später ein gesundes Kind zur Welt bringt? Eine deutsche Gynäkologin sagte dazu folgendes: „Es ist eine Vision, dass dieses Kind unter den Umständen gesund geboren wäre. Es kann passieren, dass man bei einer Abtreibung vorbei sticht und die Gebärmutter verletzt, in dem Fall hätte diese Frau sofort in ein Krankenhaus gemusst um nicht zu verbluten!“ Was geschah also wirklich Fortsetzung: Isabelle sucht ihre Anwältin auf. Diese berät sie dahingehend, keine Strafanzeige gegen Mami zu erheben und stattdessen die Sache außergerichtlich zu klären. Man hinterfrage: Außergerichtlich? Warum? Einer Frau der man doch so übel mitgespielt hatte? Eine Frau deren Stolz man gebrochen hatte, eine Frau der man die Würde genommen hat und die mit barbarischen Mitteln gefoltert wurde, diese Frau erhebt keine Strafanzeige? Simon kontaktierte Mami wieder und teilte ihm mit, dass sie immer noch schwanger sei. Dieser Anruf wurde – nach Angaben der französischen Presse, mitgeschnitten.  Cheb Mami soll wütend und aufgeregt gewesen sein und gesagt haben: „ Sie zeigten mir etwas, es sah aus wie ein Stück Leber.“ (Die beiden Männer, die die Abtreibung arrangiert hatten). Das war für die französische Justiz nun der Beweis: Mami ist schuldig! Muss dies jedoch auch zwingend ein Indiz dafür sein, dass Mami bereits – bevor man ihm dieses Beweismittel zeigte, von dem Abtreibungsversuch gewusst hatte?

Kommentar: Ein Stück Leber ist nicht gerade klein, wenn man bedenkt, dass anschließen ein gesundes Kind zur Welt kam. Wenn der Vorgang tatsächlich so war, welche Rolle spielten dann die beiden Männer? Wessen Komplizen waren sie? Fakt ist, dass beide Männer in Abwesenheit in Frankreich verurteilt wurden. Sie leben weiterhin unbeschadet in Algerien. Einziges Manko, sie können nicht mehr nach Frankreich einreisen, werden dafür allerdings vermutlich eine Menge Geld in der Tasche haben!

Monate später brachte Isabelle Simon – per Kaiserschnitt – eine „gesunde“ kleine Tochter zur Welt. Erst jetzt – nach über einem Jahr, beschließt Isabelle Simon Strafanzeige gegen Mami zu erheben. Man hinterfrage: Warum hat sie solange mit einer Strafanzeige gegen Mami gewartet? Später gibt sie zu Protokoll, sie habe Angst um Leib und Leben gehabt und hätte deshalb keine Strafanzeige gegen Mami erstattet. Wenn dies so gewesen wäre, warum hatte sie Mami dann überhaupt darüber informiert, dass die Abtreibung fehlgeschlagen war und ihn immer wieder angerufen? Am 26.10.2006 erscheint Isabelle Simon auf dem Polizeipräsidium von Saint-Denis und erstattet Strafanzeige. Noch am gleichen Tag wird Cheb Mami auf dem Flughafen Paris-Orly verhaftet. 28.10.2006 Überführung Cheb Mamis (U-Haft) in das Pariser Gefängnis La Santé.

Eine jahrelange Hetzjagd beginnt, das Szenario nimmt seinen Lauf

2006/2007 Cheb Mami kommt nach Monaten auf Kaution frei. Weitere drei Monate verweilt er in Frankreich und wartet, wartet darauf, dass überhaupt irgendetwas geschieht… aber nichts passiert, dann flieht er nach Algerien. Was geht in einem Menschen vor, der Monate in Untersuchungshaft sitzt und auf sein Urteil wartet? Der das ganze Spiel durchschaut hat und mit den Nerven am Ende ist, weil er die Dinge – die um ihn herum passieren, nicht verstehen kann? Mamis Aussage hierzu: „Ich war im Gefängnis und habe Monate auf meinen Prozess gewartet, ohne das sich etwas tat. Ich dachte, es wird nie einen Prozess geben und war über das französische Rechtssystem enttäuscht.“ Nach seiner Flucht erlässt Frankreich einen internationalen Haftbefehl.

Was war die Folge

2009 29.06.2009: Cheb Mami – in Algerien sicher – reist freiwillig nach Paris und stellt sich den Behörden. Er entschuldigt sich öffentlich  bei Isabelle Simon und gesteht seine Mitwisserschaft.

Was könnten seine Beweggründe für diesen Schritt gewesen sein?

Er war auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Immer wieder konnte man Äußerungen in der Presse lesen, wie besorgt Cheb Mami über den Niedergang seiner Karriere war. Jeder der mitdenken kann, wird sich also obige Frage selbst beantworten können. Überall kann man es nachlesen, dass ein Strafmaß gemildert werden kann, wenn der Angeklagte bereut und zugibt! Das ursprüngliche Strafmaß wurde – aufgrund des öffentlichen Geständnisses von Cheb Mami, nun von 15 Jahren Haft, auf 5 Jahre Haft reduziert.

Cheb Mami: Am 3.07.2009 in Frankreich – Bobigny (Paris) zu 5 Jahren Haft und 100.000 Euro Geldstrafe (zu zahlen an Isabelle Simon) verurteilt. Michel Levy – als Drahtzieher – ist zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Steht dieses Strafmaß in Relation zur spekulativen Mitwisserschaft? Oder hat dieses Urteil nicht vielleicht doch einen ganz anderen Hintergrund. Hat Cheb Mami vielleicht zu öffentlich seine Meinung – gegen den in Frankreich herrschenden Rassismus, vertreten und man wollte an ihm ein warnendes Exempel statuieren? Er besingt diese Problematik in seinen Liedern und gab Interviews zu diesem Thema. Nicolas Sarkozy hatte in vielen seiner Ansprachen öffentlich bekundet, dass er die Trabantenstädte säubern wird. Die Emigranten seiner ehemaligen Kolonie passen nicht in das Bild des sauberen Frankreichs. Laut einem Jahresbericht aus dem Jahre 2001 – der Menschenrechtskommission CNCDH, sind 60% der Franzosen rassistisch. Cheb Mami hat den arabischen Emigranten eine Stimme gegeben, er hat ihnen – in der Rolle des Superstars – gezeigt, dass sie nicht alleine sind. War es genau das, was ihn zu Fall gebracht hatte oder doch eher die generellen Querelen zwischen Frankreich und Algerien. Cheb Mami galt als Liebling des algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika, er hatte u.a. den Präsidenten bei seinem Wahlkampf unterstützt. Man kann nur spekulieren was wirklich geschah, dennoch scheint es – in Anbetracht all der seltsamen Vorkommnisse, doch eher als unwahrscheinlich, dass Cheb Mami schuldig ist, es erweckt eher den Anschein, das er als Spielball böser Mächte benutzt wurde. Der berühmte Sänger Cheb Khaled (Song: Aicha), gab in einem Interview am 29.09.2009 in der algerischen Zeitung „Ennahar“ folgendes zu Protokoll:“ Sie versuchten mich zu vernichten, so wie sie es mit Cheb Mami taten!“ Auf die Frage: „Wer wollte Sie vernichten?“ Antwortete er:“ Es war der Teufel. Leider ist es ein Algerier, den ich einst unterstützte …“ Jeder sollte sich über diese Aussage selbst ein Urteil bilden. 2010 Cheb Mami wurde auf Antrag seines Anwalts in ein anderes Gefängnis nach Melun verlegt. Im La Santé war er der Willkür seiner Wärter ausgesetzt, die ihn psychisch brechen wollten. Aufnahmen einer Videoüberwachungskamera, haben Cheb Mami schlafend in seiner Zelle gezeigt. In drei französischen Magazinen wurden diese Fotos veröffentlicht, u.a. in einem Pornomagazin. Cheb Mami reichte Klage ein und gewann, der Verleger der drei Zeitschriften wurde verurteilt.

Antrag auf frühzeitige Entlassung

Zwei Gerichtsverhandlungen – eine im September 2010 und eine im Oktober 2010. Cheb Mami hätte aufgrund einer Sonderregelung in der französischen Gesetzgebung entlassen werden können. Dieses Gesetz besagt: Das ein Gefangener bei guter Führung und wenn er ein Kind unter 10 Jahren zu versorgen hat, auf Bewährung entlassen werden kann. Das Gesuch: „Entlassung auf Bewährung“ – wurde abgelehnt. Grund: Cheb Mamis Frau lebt mit Sohn Hamza in Algerien. Beide hatten nicht die französische Staatsbürgerschaft. Cheb Mami heiratete sie erst nach seiner Flucht in und nach Algerien. Eine wichtige Frage: Warum war sie nicht zu den Terminen der beiden Gerichtsverhandlungen in Frankreich erschienen? Hatte sie Angst? Wenn ja, wovor? Sie hätte schließlich ein vorübergehendes Visum beantragen können, zumal Mami die französische Staatsbürgerschaft hat. Der Richter sagte während der Gerichstverhandlung zu Cheb Mamis Anwalt: „ Monsieur, wo ist Cheb Mamis Frau und Kind? Reden wir hier von einem Geist?“ Eine berechtigte Frage. Cheb Mami hätte auch die Tochter von Isabelle Simon als Grund für seine Entlassung angeben können, diesen Vorteil hatte er jedoch nicht genutzt.

Cheb Mami wurde am 23.03.2011 auf Bewährung – vor Ablauf der regulären Frist,  aus dem Gefängnis entlassen. Er hat zur Auflage bekommen, sich nicht öffentlich über seinen Fall zu äußern. Zu dieser Auflage mag sich jeder selbst sein Urteil bilden. Es gab wohl selten einen so spektakulären Fall wie diesen, der so viele Fragen aufwirft.

Quelle Foto: La nouvelle T.com

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Ein Gedanke zu “Der Skandalfall Cheb Mami: Ein Buch mit 7 Siegeln

  1. Salam ich finde es schade was so alles verbreitet wird in den Medien ich glaube garnicht was in der Presse oder im Fernsehen verbreitet wird. Jeder will sein Geld mit Lügen verdienen und bekommt sein Geld. Nur Cheb Mami und Allah weiß was da passiert ist und ich finde als Muslim wenn ein Kind entsteht nicht in der Ehe sollte es keine Abtreibung geben denn das ungewollte Leben kann am wenigsten dafür. Mir tut das Kind leid welche Schlagzeilen es lesen wird später im Internet. Es bleibt dort alles gespeichert traurig !! Es gibt andere Sachen im Leben wie Hungers Not / Kriege es dreht sich nur um Geld Geld das Geld was Mami der Frau gab hättet ihr den hungernden Menschen Kinddern geben sollen

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